Der Verband Community Fernsehen Österreich (VCFÖ) wünscht sich von der künftigen Bundesregierung eine deutliche Erhöhung der jährlichen Fördersumme. Drei Fernsehsender und 14 Hörfunkveranstalter sollen zukünftig 10 Millionen Euro statt wie bisher 3 Millionen erhalten. Nachdem im Mai 2019 vom Nationalrat eine Subventionserhöhung des Bundes für kommerzielle private Radio- und TV-Veranstalter (“Privatrundfunkfonds”) von jährlich 15 auf 20 Millionen Euro beschlossen wurde, möchten die nichtkommerziellen Rundfunksender auch ihren Anteil.
Begründet wird der Wunsch nach deutlich höheren Fördergeldern mit der wachsenden Bedeutung regionaler Angebote. Man leiste einen wichtigen Beitrag für mediale Vielfalt, demokratische Meinungsbildung und Medienkompetenzvermittlung. Laut VCFÖ entspricht das Programm der 17 Sender in vollem Umfang den Zielsetzungen der Gesetzgebung und müsse somit berücksichtigt werden. Der “Verband Community Fernsehen Österreich“ hat seinen Sitz in Wien und erstreckt seine Tätigkeit auf das gesamte Bundesgebiet.
Im Wiener Metropol ging die spritzige 80er-Revue "Bring me Edelweiss" über die Bühne.
Ablauf der Trauerfeierlichkeiten für Otto Schenk im Stephansdom und seiner Beisetzung am Zentralfriedhof.
Der Dankgottesdienst im Wiener Stephansdom markierte den Abschluss von nahezu 30 Dienstjahren.
Die Strategie des neuen Direktors umfasst die Stärkung internationaler Netzwerke.
Musikalisches Programm voller zeitloser Klassiker mit dem Lebensgefühl der 1920er Jahre.
Das Eislaufen am Rathausplatz ist heuer wieder genauso günstig wie im Vorjahr.